21.06.2018
Ausbau der Ladeinfrastruktur

Starke Allianz in Niederösterreich

Das Land Niederösterreich, die REWE International AG und der Infrastrukturbetreiber Smatrics setzen aktuell auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge.

Derzeit umfasst das Ladenetz von Smatrics in Österreich 450 Ladepunkte, 112 befinden sich in Niederösterreich und 142 an den REWE-Standorten von Billa, Merkur und Penny.

Das Land Niederösterreich ist seit vielen Jahren stark im Bereich E-Mobilität involviert. "Niederösterreich ist Vorreiter in ganz Österreich und wird auch weiterhin auf die Elektromobilität setzen", betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Ein wichtiger Impuls ist hier die Niederösterreichische Elektromobilitätsstrategie 2014-2020, in der die Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau öffentlicher und nichtöffentlicher Ladeinfrastruktur und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Installation privater Ladestellen festgeschrieben sind.

(v.l.) Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Smatrics-Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer und REWE International AG-Vorstand Marcel Haraszti bei der Smatrics-Ladestation am Billa-Parkplatz Flughafen Wien-Schwechat
Bild: Smatrics  

Zu den österreichweiten stärksten Standortpartnern bei der Errichtung von öffentlich zugänglichen Ladestationen zählt die REWE International AG. "Durch die Errichtung von aktuell 142 Ladepunkten bei unseren Billa-, Merkur- und Penny-Filialen können wir unseren Kundinnen und Kunden einen echten zusätzlichen Mehrwert bieten und gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten", erklärt Vorstand Marcel Haraszti. Am Standort des Unternehmens in Wiener Neudorf wurden darüber hinaus 22 Wallboxen und eine Komplettlösung für den Betrieb des E-Fuhrparks am Firmengelände installiert.

"Parallel zum Ausbau des öffentlich zugänglichen Ladenetzes in ganz Österreich haben wir uns zum Ansprechpartner Nummer eins im Bereich Managed Infrastructure entwickelt. Smatrics bietet schlüsselfertige und maßgeschneiderte Lösungen in Übereinstimmung mit der Niederösterreichischen Bauordnung, mit dem sich sowohl der eigene E-Fuhrpark als auch das Laden der E-Autos von Angestellten und/oder Kunden organisieren lassen", erklärt Smatrics-Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer und verweist auf namhafte Autohersteller, Leasinggesellschaften, Fuhrparkmanager und große Firmen, die auf das Know-how von Smatrics setzen würden. (ags)