20.04.2018
Lade-Infrastruktur

Nächste Gemeinde in Niederösterreich richtet sich e-mobil aus

Die Klimabündnisgemeinde Langenrohr rüstet sich für den verstärkten Einsatz der E-Mobilität und hat direkt vor dem Gemeindeamt und der Volksschule eine neue Strom-Tankstelle errichtet.

"Mit der Errichtung dieser E-Tankstelle passiert der nächste Schritt in Richtung Modernisierung unserer Marktgemeinde. Wir freuen uns, den Bewohnern aus Langenrohr und unseren Gästen das Aufladen ihrer E-Autos hier unkompliziert ermöglichen zu können", erklärt Langenrohrs Bürgermeister Leopold Figl. Die EVN-Ladestation ist für alle E-Fahrzeuge geeignet und ermöglicht mit einer Leistung von bis zu 11 kW bei einer Ladezeit von 60 Minuten, wieder bis zu 70 Kilometer weit zu kommen.


(v.l.) Bürgermeister Leopold Figl, EVN-Gemeindebetreuer Manfred Brezina, Josef Brückelmayer, Leiter des Service Centers Tulln, Volksschul-Direktorin Dorothea Eichhorn
Foto: EVN  

Neben dem Umweltgedanken machen auch die aktuellen Rahmenbedingungen wie Förderungen, Vorsteuerabzugsfähigkeit, Entfall des Sachbezugs und der motorbezogenen Versicherungssteuer Elektro-Fahrzeuge immer attraktiver und daher sind auch mehr öffentliche Ladestationen zum Laden der Fahrzeuge notwendig. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität in Niederösterreich wurde in den letzten Jahren kräftig forciert. Die EVN hat in den letzten Jahren flächendeckend in ganz Niederösterreich Ladestationen für E-Fahrzeuge errichtet. (red)