26.02.2018
Vignette 2018

Es wird nach wie vor eifrig geklebt

Wer denkt, dass mit der Einführung der digitalen Vignette für die Benützung von Autobahnen und Schnellstraßen das Kleben ein Ende gefunden hat, der irrt: Eine Umfrage unter Firmenwagenlenkern kommt zum Ergebnis, dass 49 % noch immer auf die Klebevariante zurückgreifen.

Jährlich werden rund 26 Millionen Jahres-, Zweimonats- und Zehntages- Vignetten in Österreich verkauft, davon entfallen rund vier Millionen auf die Jahresvariante. Seit der diesjährige Vignetten-Saison gibt es erstmals die Möglichkeit, auf eine digitale Variante zurückzugreifen. Das Kleben und vor allem das lästige Entfernen der abgelaufenen Vignette gehören damit der Vergangenheit an. Das Fuhrparkmanagementunternehmen Arval Österreich hat 80 B2B-Kunden aus der gesamten Alpenrepublik über ihren Umgang mit der Vignette 2018 befragt. Interessant ist das Ergebnis: 49 % kleben nach wie vor das Pickerl auf die Frontscheibe ihres Firmenwagens, 28 % haben sich für die digitale Vignette entschieden und 23 % verwenden beide Möglichkeiten.

 


Bild: Arval  

 

"Für Unternehmen und ihre Fahrerinnen und Fahrer ist es wichtig, dass der Kaufprozess so einfach wie möglich ist. Wir setzen uns dafür ein, dass die digitale Vignette – genauso wie die Klebevignette – über eine Tankkarte bezogen werden kann. Denn immerhin haben 80 Prozent unserer Kunden eine oder mehrere Tankkarten für ihre Leasingautos", kommentiert Gwénael Cevaer, General Manager Arval Österreich, das Umfrageergebnis. (ags)

www.arval.at